Unsere Schule ist jetzt offiziell eine Erasmus+ Schule!

Wir freuen uns sehr, bekannt zu geben, dass unsere Schule seit Februar 2025 offiziell den Titel „Erasmus+ Schule“ trägt! Mit dieser Auszeichnung eröffnen sich für uns zahlreiche neue Möglichkeiten, das Lernen noch vielfältiger zu gestalten und internationale Partnerschaften zu knüpfen.

Projektstart ab Mai 2025

Im Rahmen unseres Erasmus+ Projekts mit dem Titel „From Inclusion to Action: Building Sustainable and Collaborative Learning Environments“ („Von Inklusion zu Aktion: Nachhaltige und kooperative Lernumgebungen gestalten“) werden wir ab April/Mai 2025 gemeinsam mit unseren Partnerschulen in der Türkei (Ankara und Nevşehir/Kappadokien) sowie in Lettland (Riga) an einem spannenden internationalen Vorhaben arbeiten. Das Projekt zielt darauf ab, durch den Aufbau inklusiver, nachhaltiger und kooperativer Lernumgebungen Veränderungen im Bildungssystem und in internationalen Partnerschaften zu bewirken. Es soll ein inklusives und effektives Lernumfeld geschaffen werden, das allen gerecht wird. Der Projektzeitraum dauert ein Jahr und endet im Frühjahr 2026.

Förderung und Beteiligung

Für dieses spannende Projekt wurde uns eine Gesamtfördersumme in Höhe von 60.000 € bewilligt. Zwei unserer Lehrkräfte sowie fünf Schülerinnen und Schüler werden aktiv an den Austauschprogrammen und der Umsetzung der Lernprojekte teilnehmen. Während der Projektdauer werden unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern und gemeinsam mit den Partnerschulen kreative und innovative Lernprojekte zu entwickeln.

Was bedeutet das für unsere Schule?

Internationale Zusammenarbeit

Wir werden mit Schulen in der Türkei und Lettland zusammenarbeiten, um gemeinsame Projekte zu gestalten und voneinander zu lernen.

Austausch und Mobilität

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte haben die Möglichkeit, an Austauschprogrammen teilzunehmen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Förderung von Innovation

Durch die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern können wir neue Unterrichtsmethoden und Ideen entwickeln, die unseren Schulalltag bereichern.

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und die Chancen, die sich durch Erasmus+ für unsere Schule und unsere Schülerinnen und Schüler eröffnen. Wir freuen uns auf ein Jahr voller neuer Erfahrungen, spannender Projekte und wertvoller interkultureller Begegnungen.

Auf eine internationale und spannende Zukunft!

Mit Erasmus+ möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern und unserem gesamten Schulteam einzigartige Erfahrungen und Lernmöglichkeiten bieten, die ihre Entwicklung und das Verständnis für andere Kulturen fördern. Wir sind gespannt auf die bevorstehenden Projekte und freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern!

Ankara – Gemeinsam für mehr Inklusion

Im Mai 2025 reisten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Rahmen des Erasmusprojekts „Förderung sozialer Inklusion und Empathie in Bildung“ nach Ankara und Kappadokien. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein respektvolles Miteinander und echte Chancengleichheit im Schulalltag gelingen können.
In abwechslungsreichen Workshops, durch persönliche Einblicke und praktische Übungen entwickelten die Teilnehmenden neue Perspektiven und stärkten ihre Empathiefähigkeit. Besonders wichtig: Auch Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf waren aktiv beteiligt und brachten ihre Erfahrungen ein.
Gemeinsam entstanden konkrete Ideen für mehr Zusammenhalt und ein unterstützendes Lernumfeld. Diese Ansätze wirken über die Projektwoche hinaus und werden durch schulische Initiativen weitergeführt.
Nachhaltige Strategien für mehr Inklusion – und ein wichtiger Schritt hin zu einem offenen, wertschätzenden Schulklima.

Regensburg – Musik verbindet

Im Oktober 2025 wurde Regensburg zum Treffpunkt für internationale Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Erasmusprojekt „Unterschiede überbrücken: Soziale Netzwerke stärken, Inklusion durch Kunst und Technologie“. Im Fokus stand die Frage, wie Musik als universelle Sprache Menschen verbindet und Inklusion fördern kann.
In kreativen Workshops tauschten die Teilnehmenden musikalische Traditionen aus, musizierten gemeinsam und entwickelten eigene Songs zu Themen wie Respekt, Vielfalt und Zusammenhalt. So wurde Empathie nicht nur besprochen, sondern aktiv erlebt.
Ein besonderes Highlight war die Zusammenarbeit mit lokalen Musikprojekten, die eindrucksvoll zeigten, wie Gemeinschaft durch Musik gestärkt werden kann. Diese Impulse inspirierten zu eigenen Ideen für den Schulalltag und förderten zugleich Teamgeist und interkulturelles Verständnis.
Die Projektwoche zeigte eindrucksvoll, wie Musik Brücken bauen kann – und lieferte wertvolle Impulse für ein lebendiges, inklusives Miteinander im Schulalltag.

Online Meeting – Gemeinsam digital wachsen

Im Februar 2026 arbeiteten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte aus verschiedenen Ländern fünf Tage lang virtuell im Erasmusprojekt „Soziale Inklusion durch Musik erforschen“ zusammen. Ziel war es, neue Wege zu finden, wie digitale Zusammenarbeit Empathie stärkt und Inklusion fördert.
In interaktiven Online-Workshops entstanden kreative Kunstwerke, Storytelling-Formate und Videoprojekte, die Vielfalt sichtbar machten und persönliche Einblicke ermöglichten. Der internationale Austausch förderte Offenheit, Teamarbeit und gegenseitigen Respekt.
Auch praxisnahe Impulse aus der Inklusionsarbeit halfen dabei, konkrete Ideen für den Schulalltag zu entwickeln. Gleichzeitig wurden wichtige digitale Kompetenzen gestärkt.
Aus Bildschirmen wurden Brücken – und aus Ideen konkrete Schritte hin zu einer Schule, in der Vielfalt digital wie real selbstverständlich gelebt wird.

Riga – Kreativ für mehr Inklusion

Im März 2026 trafen sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in Riga zum Erasmusprojekt „Digitale Wege zur sozialen Inklusion“. Gemeinsam arbeiteten sie daran, wie digitale Technologien und kreative Ansätze helfen können, Barrieren im Bildungsbereich abzubauen und Chancengleichheit zu stärken.
Durch den Austausch persönlicher Erfahrungen entstanden neue Perspektiven auf soziale Herausforderungen. Ein gemeinsames Wandgemälde setzte ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt. In Workshops entwickelten die Teilnehmenden zudem Ideen für digitale Kampagnen und Anwendungen, die Inklusion im Schulalltag fördern.
Teamarbeit und praxisnahe Übungen stärkten Kommunikation, Vertrauen und Problemlösungskompetenzen. Gleichzeitig erhielten Lehrkräfte wertvolle Impulse für einen inklusiven Unterricht.
Viele kleine Ideen mit großer Wirkung – ein weiterer Schritt hin zu einer Schule, in der alle ihren Platz finden.

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